USA 2016 – 1

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Nachdem das mit der Motorradpause letztes Jahr nicht so doll geklappt hat, habe ich zu meiner diesjährigen Las Vegas Dienstreise wieder ein Krad gemietet. Besser ist das.

Leider empfängt uns das Wetter in Las Vegas nicht so wie wir es normalerweise um diese Jahreszeit gewohnt sind. Es ist kühl, stürmisch und es regnet ununterbrochen. Am Samstag nach unserer Ankunft ergießt sich an einem halben Tag ein Viertel der Gesamtmenge eines normalen Jahres über die Stadt. Überall überflutete Straßen und überforderte Einwohner.

Ein „Klick“ auf die Bilder vergrößerte diese.

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Wir haben noch ein paar Tage Zeit bevor der Aufbau losgeht und machen das Beste daraus. Einkaufen und Kochen. Wir wohnen in einer Art Appartement Siedlung (Residence Inn) und unsere Räumlichkeiten sind mit einer kompletten Küche ausgestattet. Man kann so wunderbar vorkochen, das Ganze dann einfrieren und ist während der stressigen Aufbautage schon mal versorgt. Das entlastet die Reisekasse und bietet finanziellen Raum für die freien Tage …

Blumenkohlbome. Wunderbar komplett, nahr- und schmackhaft …

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Nach der Anreise am Donnerstag, beginnt dann am Sonntag der Aufbau mit dem Rigging-Team des vorgeschriebenen Dienstleisters. Alles reine Nervensache …

Noch ist die Halle leer.

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Freundliche, arbeitswillige und leider völlig unfähige „Unions“.

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Tagwerk.

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Endlich. Die Deckenkonstruktion schwebt in 7 m Höhe und der eigentliche Aufbau kann beginnen.

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Mittlerweile präsentiert sich auch das Wetter so wie wir es von Las Vegas gewohnt sind. Ich finde es schon nicht schlecht wenn man dem deutschen Aprilwetter für ein paar Wochen entfliehen kann. Auch wenn der Job hart ist, ich mag es wenn es warm ist.

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8 Tage Aufbau sind sehr anstrengend und dieses Jahr besonders nervenaufreibend. Trotz überwundenen Jetlags erlebe ich so manche schlaflose Nacht. Der Druck der totalen Verantwortung ist groß und er wird jedes Jahr größer bei diesem Projekt. Doch ich glaube ich will das so …

Chaosbaustelle …

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Abendliches Großgeköchel bringt einen auf andere Gedanken. Nach der letzten Tasse Rotwein bei lauer Luft unter klarem Sternenhimmel ist man dann auch schon wieder versöhnt mit dem Tag.

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