Albanien 2016 – 3

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Am nächsten Morgen erwartet uns ein sonniger Vormittag auf See. Wir ignorieren die erstaunlich früh herzumstolzierenden Jugendlichen und frühstücken erst einmal ausgiebig im Selfservice-Restaurant. Teuer und mäßig gut aber egal. Das kenne ich schon von früher als die Reederei noch in griechischer Hand war. Das Wetter ist wunderbar und erstmals auf dieser Reise kommen ungetrübte Urlaubsfreuden auf.

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Schön so ein Vormittag auf See …

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Wir erreichen die Küste und können schon einmal einen ersten Blick auf Albanien erhaschen.

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Mit nur zwei Stunden Verspätung landen wir in Igoumenitsa (Griechenland) an. Wir füllen die Tanks und kaufen ein paar Vorräte ein. Wir wissen ja nicht was uns in Albanien erwartet.

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Nach nur 20 Kilometern die Grenze. Völlig unspektakulär wird diese überschritten. Nach ein paar Kilometern biegen wir ab in Richtung Butrint. Ungläubig ob dieses Abzweigs wird das Kommando des Herrn Garmin bezweifelt. Der Blick auf die Karte bestätigt ihn aber. Der Abzweig sieht aus wie eine Hofeinfahrt zu einem sehr grob geschotterten Hof. Die geröllartige Piste wird aber nach wenigen Kilometern ganz gut und führt uns zum Kanal von Butrint welchen wir mit dieser altertümlichen Fähre überqueren.

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Anfängliche Sorgen ob unsres Mangels an Landeswährung erweisen sich als grundlos.Der Euro ist hier kwasi Zweitwährung.

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Erste Kontakte zu Einheimischen sind äußerst vielversprechend. Wird werden zurückhaltend gemustert, ist der Kontakt aber erst einmal da, erfahren wir eine wirklich große Hilfsbereitschaft.Die Neugierde ist groß aber das Interesse ist ehrlich.

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