Albanien 2016 – 10

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Gut gelaunt machen wir uns auf den Weg in Richtung Jajce. Wir wollen wieder auf dem Platz übernachten wo wir letztes Jahr auch schon einmal waren.

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Ein zerstörter Monumentalbau zieht unsere Aufmerksamkeit auf sich. Und da der Magen knurrt gibt es die Brotzeit im Schatten dieser Ruine.

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So sah es früher einmal aus.

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Wir erreichen Jajce am frühen Nachmittag. Eigentlich war der Plan nach dem Lageraufbau mit dem Gespann in die Stadt, Wasserfälle anschauen und sonstiges Kulturprogramm. Aber … wir waren ehrlich gesagt zu faul. Keine Lust auf Motorrad fahren und Stadtbummel bei der Hitze. Zum Laufen war es uns auch zu weit (6 km). Wir, die wir wohl echte Kulturbanausen sind, bevorzugten ein Bad im nahen See.

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Da sitzt Du so auf dem Steg, kommt ein älterer Herr freundlich grinsend und setzt sich einfach mal dazu. Packt ein paar Brocken deutsch aus und als es nicht mehr weiter geht ruft er einfach jemanden dazu der englisch spricht. So entsteht eine muntere Plauderei in netter Runde und die Zeit vergeht wie im Fluge. So etwas passiert Dir in Bosnien überall. Ich mag dieses Land sehr.

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Die Schwimmschuhe des Kahlgryndigen 🙂

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Ehemalige Mühlen.

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Das Wasser auf den Mühlen …

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Dieser Platz bei Jajce, „Jajcetours“ nennt er sich, ist eigentlich ein recht hübscher Platz. War möglicherweise zu jugoslawischen Zeiten schon ein Campingplatz. Die Architektur lässt dies vermuten. Die Zeltwiese ist extrem weitläufig und es gibt ein sehr gutes Restaurant mit günstigen Preisen. Auch ein ziemlich sättigendes Frühstück wird dort geboten. Auch hier gilt für uns, das nächste Mal einfach etwas mehr Zeit mitbringen. Dann kommen wir vielleicht auch einmal in die Stadt 🙂

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